Heimwerker aufgepasst! Der ultimative “Bohrertrick”



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Als ich klein war, wollte ich unbedingt ganz oft die Einrichtung in meinem Zimmer verändern, neu gestalten. Neue Fingerfarbenkunstwerke aufhängen, eine Hängematte, ein Zirkuszelt, alte Balletschläppchen aufhängen. Alles stilvoll an einen Nagel und aus dem rosafarbenen Satinband eine schöne Schleife binden und schon würden die Ballettschläppchen mich an meine tollen Tanzstunden erinnern. Da war nur immer das Problem mit dem Hämmern und Bohren.

Deswegen musste ich also immer auf Papa warten, der sich dann abends nach der Arbeit natürlich am besten sofort um meine Zimmergestaltung kümmern sollte. Wenn Papa dann den Bohrer in der Hand hatte, kam ein Moment vor dem ich immer etwas Angst hatte. Der Bohrer machte einen riesen Lärm und ich musste dann den Staubsauger direkt unter den Bohrer halten, damit der Staub sich nicht im ganzen Raum verbreiten würde. Danach war ich zwar immer ziemlich stolz auf mein Heimwerkerdasein, aber zugegebenermaßen war dieser laute Bohrer und dazu meine Staubsaugeraufgabe immer eine Horrorarbeit für mich.

Auch als ich älter geworden bin, habe ich die Liebe zum Einrichten nicht verloren und habe immer noch einen großen Spaß daran, umzuräumen, umzugestalten, mich selbst zu verwirklichen und meine Wohnung an meinen jeweiligen aktuellen Lebensstil anzupassen. Obwohl mein Papa mir das Bohren natürlich ganz professionell beigebracht hat, war da das altbekannte Staubsaugerproblem. Und wenn man gerade alleine seine Wohnung umgestalten möchte und niemand da ist, um den Staubsauger zu halten, hinterlässt man nach dem Bohren schon sehr deutliche Spuren. Und sind wir mal ehrlich, wer möchte nach einem anstrengenden Tag Heimarbeit wirklich noch die Wohnung putzen? Ich nicht!

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